Tysk Løpeseddel

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Resent-Date: Wed, 18 Jun 1997 00:22:27 +0200
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From: Stein Løberg
To: Sjåførforum
Date: Tue, 17 Jun 1997 01:18:03 +0100
Subject: Tysk Løpeseddel
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Den Tyske løpeseddelen inneholder endel ord og uttrykk, som ligger noe over
min gramatiske yteevne.
Derfor gjengir jeg den på originalspråket:
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FO
La Force EUROPÄISCHE AKTION AM 9. JUNI 97
en Liberte

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ALLE ZUSAMMEN
FÜR DEN SOZIALEN AUFBAU
DES STRASSENTRANSPORTS IN EUROPA
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Im November 1996 haben die fransösischen lastkraftwagenfährer und
Ihre
gerverkschaften im Namen eine sozialen, historischen und exemplarischen
Bewegung gegen die Arbeitgeber des Transports und gegen die öffentlichen
Regierungsvertreter erobert.

I) Die undertprozentige Auwesenheitzahlung für Lkw fahrer von den Arbeitgebern
[die Fahrt + verschiedene Verpflichtungen + Wartezeit]

II) Die Einführung einer Lohngarantie, bezüglich der täglichen Dauer des
Werkstags, in
einer Höhe von 75% der bezahlten Zeit mit bezuz auf die ganze Dauer des
Werkstags.

Diese beginnt am Anfang des Dienstes, der nach dem Ende des Ruhetags
stattfindet und der am Ende des Dienstes vor dem folgenden Ruhetag endet und
besteht aus Arbeitzeit, Bereitshaft, Wartezeit und auch aus Unterbrechungen
(Mahlzeiten, Erholungen beim Fahren, <>, U.S.W.....)

ZUM BEISPIEL
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-> 9 Lohnstunden Für 12 stunden Arbeitsdauer jenseits einer Arbeitsdauer von
12
stunden, die zeit, die nicht belohnt wird zählt 3 stunden.

Es handelt sich selbstverständlich um den geringsten Lohn, der
jedenfalls das
Prinzip der Einführung von 100% für alle Dienstzeiten nicht in frage stellen
muss.

-> Eine Arbeitsdauer von 12 Stunden, die aus 10 Dienststunden besteht, muss
für 10
stunden bezahlt werden.

-> Eine Arbeitsdauer von 12 Stunden, bestehend aus 7 Dienststunden muss in
einer
Höhe von 75% bezahlt werden, also 9 stunden.

III) AB 55 JAHRE EXISTIERT DIE MÖGLICHKEIT MIT DER ARBEIT AUFZUHÖREN BIS ZUR
REUTE IM ALTER
VON 60 JAHREN UNTER DER RODINGUNG VON 25 JAHREN ALSFAHRER IN DEN OFFENTLICHEN
STRASSENTRANSPORTEN UND VON DEN JAHRESBEZAHLUNGEN FÜR DIE KRANKENKASSE, DIE
FÜR DIE
ARBEITSNÄHMER ERFORDERLICH SIND, WENN SIE IN DEN RUHESTAND MIT 60 JAHREN
TRETEN.

Die Jahresentschädigung für das Arbeitsende berägt 75% des lohnes
(brutto),
dessen Berechnung sich auf die zwölfletzten Arbeitsmonate bezteht.

Bleibt die Aufwertung der Lohne, die noch nicht erledigt wird und die
der
wesentliche Zweck in den folgenden Monaten für die fransösischen fahrer und
alle
Werktätigen des Strassentransports sein wird.

Heute ist es notwendig, für die sozialen, in Frankreich errenrgenen
Kechte in der
ganzen E.G. zu kämpfen.

1998 wird das ökonomische und soziale Europa ein raum der
grenzenlosen
Konkurrenz unter den betrieben des Strassentransports werden.

Die transportunternehmer werden die Betriebe wählen, die Konkurrenz
fähige
Preise anbieten werden und sie werden Ihr budget durch eine unmenschliche
ausmutzung der fahrer ausgleichen.

ALS DEUTSCHER, HOLLENDER, BELGIER, ENGLÄNDER, ITALIENER,
LUXEMBURGEN, GRIECHE, SPANIER, PORTUGIESE, IRE, NORWEGER,
SCHWEDE, DÄNE.

Der moment ist gekommen, um in unseremjeweiligen Land eine Arbeitsdauer und
eine
Entschädigung der Arbeitszeiten zu fordern, gleich für alle Arbeitnehmer, so
wie ein Recht
über ein ende der Tiftigkeit, die aus Täglichen, monatlichen und jährlichen
Arbeitszeiten
nach der Beschäfligungsdauer kalkarliert ist und einer Arbeitsdauer
entzpricht, die
fahrer mit 55 jahren weitgehend erreicht haben wie die Mehrheit der
Werktälige, die 39
Stunden pro Woche oder 169 Stunden pro Monat arbeitet.

Zusammen lassen wir uns nicht mehr von den Transportarbeitgebern als 9
Stunden
Shlaven der Strasse betrachten.

Wenn es nötig ist, machen wir zusammen eine Blockade an der Grenze
unseres
jeweiligen Landes.

Von nun an geben wir ein Mandat unseren Gewerkschaften, damit sie in
Brüssel
Verhandlungen << NON STOP >> führen, um unsere sozialen Ausprüche in Betracht
zunehmen, bevor die Grenzen sich 1998 öffnen.

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UNION DEPARTEMENTALE DES SYNDICATS DU TRANSPORT F.O./U.N.C.P. DU NORD
103 rue Barthelemy Delespaul BP 194 - 59018 LILLE CEDEX Tel:
00.33.3.20.52.55.32
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Stein Løberg


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